DTZ Sprechen Teil 2: Bildbeschreibung und über Erfahrungen sprechen
Zuletzt aktualisiert: 20. Oktober 2026 · Mit BAMF, g.a.s.t. und Gesetzestexten geprüft
In DTZ Sprechen Teil 2 beschreiben Sie ein Foto und beantworten danach Fragen zu Ihren eigenen Erfahrungen und zu Ihrem Heimatland. Hier erfahren Sie, wie der Teil abläuft und wie viele Punkte er bringt, und bekommen eine einfache Struktur in drei Schritten mit den passenden Redemitteln. Danach üben Sie mit drei neuen Themen – jeweils zwei in Worten beschriebene Fotos, eine B1-Musterbeschreibung und typische Nachfragen.
So läuft Teil 2 ab
Teil 2 heißt „Über Erfahrungen sprechen“. Beide Teilnehmenden arbeiten zum selben Thema, aber jede und jeder bekommt ein eigenes Foto. Die Aufgabe lautet: „Was sehen Sie auf dem Foto? Was für eine Situation zeigt dieses Bild?“ Nach Ihrer Beschreibung stellt die Prüferin oder der Prüfer Ihnen einige Fragen zum Thema.
| Teil | Was Sie tun | Punkte |
|---|---|---|
| 2 A – Über Erfahrungen sprechen | Sie beschreiben Ihr Foto: was Sie sehen und welche Situation es zeigt. | 10 |
| 2 B – Auf Nachfragen reagieren | Sie beantworten Fragen zu Ihren eigenen Erfahrungen und dazu, wie es in Ihrem Heimatland ist. Die Fragen werden an das Niveau A2 oder B1 angepasst. | 10 |
| Sprache (gesamte mündliche Prüfung) | Aussprache/Intonation, Flüssigkeit, Korrektheit und Wortschatz werden für die mündliche Prüfung insgesamt bewertet – Teil 2 zählt also mit. | 50 (10 + 10 + 15 + 15) |
Es gibt keine Vorbereitungszeit: Sie sehen das Foto und fangen an. Zwei lizenzierte Prüfende bewerten unabhängig voneinander, es zählt der Durchschnitt. Von 100 Punkten im Sprechen brauchen Sie 75 für B1 und 35 für A2.
Antworten in drei Schritten (2 A)
- Schritt 1 – Was ich sehe: Nennen Sie zuerst den Ort und die Personen, dann zwei oder drei Details (Auf dem Foto sehe ich … / Im Vordergrund … / Rechts …).
- Schritt 2 – Welche Situation: Sagen Sie, was Ihrer Meinung nach passiert und warum (Ich glaube, … / Vielleicht … / Die Frau sieht … aus). Damit beantworten Sie auch die zweite Frage: „Was für eine Situation zeigt dieses Bild?“
- Schritt 3 – Meine Erfahrung und ein Vergleich: Verbinden Sie das Foto mit Ihrem Leben und mit Ihrem Heimatland (Diese Situation kenne ich … / In meinem Heimatland … / Bei uns ist es üblich, dass …).
- Verbinden Sie die Schritte mit weil, aber, deshalb oder dann – so klingt Ihre Antwort wie eine kleine Geschichte und nicht wie eine Liste.
Weil 2 A „Über Erfahrungen sprechen“ heißt, passt ein kurzer persönlicher Bezug am Ende Ihrer Beschreibung sehr gut. In 2 B fragt die Prüferin oder der Prüfer dann genauer nach Ihren Erfahrungen und Ihrem Heimatland – dort können Sie mehr erzählen.
Redemittel: beschreiben, vermuten, vergleichen
Lernen Sie aus jeder Gruppe einige Redemittel auswendig und üben Sie mit irgendeinem Bild: einem Foto in der Zeitung, einer Werbung, einem Bild auf Ihrem Handy.
| Funktion | Redemittel | Wofür? |
|---|---|---|
| Beschreiben | Auf dem Foto sehe ich … | Einstieg – der erste Satz Ihrer Beschreibung |
| Beschreiben | Das Foto zeigt … | Andere Möglichkeit für den Einstieg |
| Beschreiben | Im Vordergrund … / Im Hintergrund … | Was ist vorne, was ist hinten? |
| Beschreiben | Links … / Rechts … / In der Mitte … | Wo genau im Bild? |
| Beschreiben | Der Mann hält … in der Hand. / Die Frau trägt … | Personen genauer beschreiben |
| Situation vermuten | Ich glaube, die Leute … gerade … | Vermutung, was gerade passiert |
| Situation vermuten | Vielleicht ist das … / Wahrscheinlich … | Vorsichtige Vermutung |
| Situation vermuten | Die Frau sieht … aus (müde, froh, gestresst). | Gefühle der Personen beschreiben |
| Eigene Erfahrung | Diese Situation kenne ich gut, weil … | Überleitung zur eigenen Erfahrung |
| Eigene Erfahrung | Ich habe einmal erlebt, dass … | Ein kurzes Erlebnis erzählen (Perfekt) |
| Eigene Erfahrung | Bei mir zu Hause ist das so: … | Die eigene Situation heute |
| Vergleichen | In meinem Heimatland … | Vergleich mit dem Heimatland einleiten |
| Vergleichen | Im Vergleich zu meinem Heimatland ist es hier … | Direkter Vergleich (Komparativ) |
| Vergleichen | Bei uns ist es üblich, dass … | Eine Gewohnheit erklären (dass-Satz, Verb am Ende) |
| Vergleichen | In Deutschland habe ich gemerkt, dass … | Eigene Beobachtung in Deutschland |
Übungsthema 1: Mülltrennung
Die folgenden drei Themen sind originales Zertifly-Übungsmaterial im DTZ-Format, keine offiziellen Prüfungsaufgaben. Weil diese Seite keine Bilder hat, ist jedes Foto in Worten beschrieben. Lesen Sie Foto A, decken Sie die Musterbeschreibung ab und beschreiben Sie das Foto zuerst selbst laut; vergleichen Sie danach. Gemeinsames Thema: Müll und Recycling zu Hause.
Foto A (in Worten statt Bild): Eine Küche in einer Wohnung. Eine Frau steht vor drei Mülleimern – einem blauen, einem gelben und einem braunen. Sie hält einen leeren Joghurtbecher in der Hand und schaut auf einen Zettel an der Wand. Rechts legt ein kleines Mädchen alte Zeitungen in einen Karton.
Foto B (in Worten statt Bild): Eine Straße in einem Wohngebiet am Abend. Ein älterer Mann steht vor drei großen Glascontainern für Weißglas, Braunglas und Grünglas. Er hat eine Tasche voller leerer Flaschen dabei. An einem Container hängt ein Schild mit den Einwurfzeiten.
Musterbeschreibung (B1) zu Foto A: Auf dem Foto sehe ich eine Küche. In der Mitte steht eine Frau vor drei Mülleimern, sie sind blau, gelb und braun. Die Frau hat einen leeren Joghurtbecher in der Hand und schaut auf einen Zettel an der Wand. Rechts legt ein kleines Mädchen alte Zeitungen in einen Karton. Ich glaube, die Familie trennt gerade den Müll. Vielleicht steht auf dem Zettel, welcher Müll in welche Tonne gehört. Die Frau sieht ein bisschen unsicher aus – wahrscheinlich weiß sie nicht genau, wohin der Becher kommt. Diese Situation kenne ich gut. Als ich nach Deutschland gekommen bin, war die Mülltrennung für mich ganz neu, denn in meinem Heimatland kommt fast alles in einen Sack. Am Anfang habe ich oft Fehler gemacht, aber meine Kinder lernen das in der Kita und erklären es mir jetzt.
| Nachfrage (Niveau A2) | Nachfrage (Niveau B1) | Musterantwort (B1) |
|---|---|---|
| Trennen Sie zu Hause den Müll? | Wie trennen Sie den Müll bei sich zu Hause? | Wir haben in der Küche drei Eimer: für Verpackungen, für Biomüll und für Restmüll. Papier sammeln wir in einer Tasche und bringen es einmal pro Woche in die blaue Tonne im Hof. |
| Gibt es in Ihrem Heimatland Mülltrennung? | Wie ist das mit dem Müll in Ihrem Heimatland? Was ist anders als hier? | In meiner Heimatstadt gibt es nur eine Tonne für alles. Im Vergleich zu Deutschland wird viel weniger getrennt. Aber es ändert sich langsam: In manchen Supermärkten kann man jetzt Flaschen zurückgeben. |
| Ist Mülltrennung schwer für Sie? | Was finden Sie an der Mülltrennung schwierig? | Am Anfang kannte ich die Wörter nicht, zum Beispiel „Verpackung“ oder „Restmüll“. Bei manchen Sachen bin ich bis heute nicht sicher, zum Beispiel bei einem fettigen Pizzakarton. Dann suche ich im Internet auf der Seite der Stadt. |
| Finden Sie Mülltrennung gut? | Glauben Sie, dass Mülltrennung wirklich etwas bringt? Warum? | Ich denke schon. Glas und Papier kann man wieder verwenden, und so gibt es weniger Müll. Aber ich finde, man sollte auch weniger Verpackung kaufen. Deshalb nehme ich zum Einkaufen immer eine eigene Tasche mit. |
Warum die Musterbeschreibung funktioniert: Sie folgt den drei Schritten (was ich sehe → Vermutung → Erfahrung und Vergleich) und nutzt Konnektoren (als, denn, aber) und Ortsangaben. Als grobe Orientierung – keine offizielle Bewertung – passt so eine Beschreibung in 2 A in den B1-Bereich. Auf A2-Niveau würde jemand vielleicht sagen: „Ich sehe eine Küche. Eine Frau hat einen Becher. Es gibt drei Mülleimer.“ Das ist korrekt, aber nur eine Liste – ohne Situation und ohne persönlichen Bezug.
Übungsthema 2: Der Weg zur Arbeit
Gemeinsames Thema: der Weg zur Arbeit oder zum Kurs. Diesmal gehört die Musterbeschreibung zu Foto B; nehmen Sie Foto A für Ihre eigene Übung.
Foto A (in Worten statt Bild): Ein Bahnsteig am frühen Morgen. Es regnet. Viele Menschen warten, einige schauen auf ihr Handy. Auf der Anzeigetafel steht: „S4 – heute ca. 15 Minuten später“. Vorne steht ein junger Mann mit einem Fahrrad und hält einen Helm in der Hand.
Foto B (in Worten statt Bild): Eine Straße in der Stadt im Berufsverkehr. Viele Autos stehen im Stau. Rechts fährt eine Frau mit Rucksack und Helm auf einem Radweg an den Autos vorbei. Im Hintergrund sieht man einen vollen Bus.
Musterbeschreibung (B1) zu Foto B: Das Foto zeigt eine Straße in einer Stadt. Viele Autos stehen im Stau. Ich glaube, es ist morgens und die Leute fahren gerade zur Arbeit. Rechts im Bild fährt eine Frau mit dem Fahrrad auf einem Radweg. Sie trägt einen Helm und hat einen Rucksack dabei. Im Hintergrund sieht man einen Bus, der sehr voll ist. Die Frau ist schneller als die Autos, das finde ich lustig. Vielleicht fährt sie jeden Tag mit dem Rad, weil es billiger und gesünder ist. Ich selbst fahre jeden Morgen mit der Straßenbahn zum Kurs, das dauert ungefähr 25 Minuten. In meinem Heimatland bin ich fast immer mit dem Auto gefahren. Hier brauche ich kein Auto, weil es viele Busse und Bahnen gibt – nur manchmal sind sie zu spät.
| Nachfrage (Niveau A2) | Nachfrage (Niveau B1) | Musterantwort (B1) |
|---|---|---|
| Wie kommen Sie zum Kurs? | Wie sieht Ihr Weg zur Arbeit oder zum Kurs aus? | Ich gehe zuerst fünf Minuten zu Fuß zur Haltestelle. Dann fahre ich mit der Straßenbahn sechs Stationen bis zur Innenstadt, und von dort laufe ich noch kurz zur Sprachschule. Insgesamt brauche ich ungefähr 25 Minuten. |
| Fahren Sie gern mit dem Bus? | Was gefällt Ihnen an Bus und Bahn in Deutschland, und was nicht? | Mir gefällt, dass ich mit einem Monatsticket in der ganzen Stadt fahren kann. Nicht so gut finde ich, dass manchmal Bahnen ausfallen. Letzten Winter musste ich deshalb einmal ein Taxi nehmen, weil ich einen wichtigen Termin beim Jobcenter hatte. |
| Wie fahren die Leute in Ihrem Heimatland zur Arbeit? | Wie kommen die Menschen in Ihrem Heimatland zur Arbeit? Was ist anders als hier? | In meiner Heimatstadt fahren viele mit dem Auto oder mit kleinen Sammeltaxis. Einen festen Fahrplan gibt es nicht, man wartet einfach an der Straße. In Deutschland ist alles genauer geplant, dafür muss man die Fahrkarte vorher kaufen. |
| Haben Sie ein Fahrrad? | Würden Sie gern mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren? Warum (nicht)? | Im Sommer ja, weil es gesund ist und nichts kostet. Aber meine Arbeit ist 15 Kilometer entfernt, und im Winter ist es mir morgens zu dunkel und zu kalt. Vielleicht kaufe ich später ein E-Bike, dann ist der Weg nicht so anstrengend. |
Achten Sie auf die Vermutungen mit Begründung und auf den Vergleich mit dem Heimatland am Ende. Wenn Sie selbst nicht mit Bus und Bahn fahren, erzählen Sie, was Sie stattdessen tun – Fahrrad, Auto oder zu Fuß.
Übungsthema 3: Familienfeste
Gemeinsames Thema: Feste in der Familie. Beschreiben Sie beide Fotos – die Nachfragen unten passen zu beiden.
Foto A (in Worten statt Bild): Ein Wohnzimmer. Eine große Familie sitzt an einem langen Tisch mit viel Essen: Großeltern, Eltern und Kinder. In der Mitte steht ein Kuchen mit Kerzen. Links macht ein Mann mit dem Handy ein Foto. Alle lachen.
Foto B (in Worten statt Bild): Ein Park im Sommer. Mehrere Familien sitzen auf Decken auf einer Wiese und grillen. Kinder spielen Fußball, eine Frau bringt eine große Schüssel Salat. An einem Baum hängen bunte Luftballons.
Musterbeschreibung (B1) zu Foto A: Auf dem Foto sehe ich eine große Familie in einem Wohnzimmer. Alle sitzen an einem langen Tisch, und es gibt sehr viel Essen. Ich sehe Großeltern, Eltern und Kinder, also drei Generationen. In der Mitte steht ein Kuchen mit Kerzen, und links macht ein Mann mit dem Handy ein Foto. Ich glaube, die Familie feiert einen Geburtstag – vielleicht von der Großmutter, weil sie in der Mitte sitzt. Alle sehen sehr glücklich aus. Das Foto erinnert mich an meine Familie. Bei uns ist es üblich, dass zu einem Fest die ganze Verwandtschaft kommt, auch Tanten, Onkel und Cousins. Manchmal sind wir mehr als dreißig Personen. Hier in Deutschland feiere ich meistens nur mit meinem Mann und unseren Kindern, weil die anderen weit weg wohnen. Deshalb machen wir an Festtagen einen Videoanruf mit allen.
| Nachfrage (Niveau A2) | Nachfrage (Niveau B1) | Musterantwort (B1) |
|---|---|---|
| Welche Feste feiern Sie mit Ihrer Familie? | Welches Fest ist für Ihre Familie besonders wichtig, und wie feiern Sie es? | Am wichtigsten ist für uns das Neujahrsfest. Vorher putzen wir die ganze Wohnung, dann kochen wir zusammen, und am ersten Tag besuchen wir die ältesten Verwandten. Die Kinder bekommen kleine Geschenke oder etwas Geld. |
| Feiern Sie Ihren Geburtstag? | Wie feiert man Geburtstage in Ihrem Heimatland? Gibt es Unterschiede zu Deutschland? | Bei uns feiert man vor allem die Geburtstage von Kindern, Erwachsene feiern oft gar nicht. In Deutschland habe ich gemerkt, dass auch Erwachsene ihren Geburtstag feiern und dass man selbst Kuchen für die Kollegen mitbringt. Das fand ich am Anfang komisch, aber jetzt mache ich es auch. |
| Was essen Sie bei einem Fest? | Was ist für Sie bei einem Familienfest am wichtigsten – das Essen, die Geschenke oder etwas anderes? | Für mich ist am wichtigsten, dass alle zusammen sind. Das Essen ist natürlich auch wichtig, aber Geschenke brauche ich nicht. Am schönsten finde ich es, wenn die Großeltern Geschichten von früher erzählen und die Kinder zuhören. |
| Haben Sie schon ein Fest in Deutschland gefeiert? | Haben Sie in Deutschland schon einmal mit Menschen aus einem anderen Land gefeiert? Erzählen Sie. | Ja, letztes Jahr hat mich eine Kollegin zu Weihnachten eingeladen. Wir haben zusammen gegessen, und danach haben ihre Kinder Lieder gesungen. Ich habe ein typisches Gericht aus meinem Heimatland mitgebracht, und alle wollten das Rezept haben. |
Die Musterbeschreibung geht vom Foto zu einer allgemeinen Gewohnheit („Bei uns ist es üblich, dass …“) und dann zum Leben in Deutschland heute. Welches Fest Sie wählen, ist egal – Hochzeit, religiöses Fest, Neujahr oder Kindergeburtstag; ein bestimmtes Fest wird nicht erwartet.
Typische Fehler in Teil 2
- Nur Gegenstände aufzählen: „Ein Tisch, ein Kuchen, Kerzen, Leute.“ Gefragt ist auch, welche Situation das Bild zeigt – sagen Sie immer eine Vermutung.
- Kein persönlicher Bezug: Der Teil heißt „Über Erfahrungen sprechen“. Ohne eigene Erfahrung oder Vergleich lassen Sie einen wichtigen Teil der Aufgabe weg.
- Zu kurze Antworten: Mit einem Satz pro Frage zeigen Sie kaum B1. Ergänzen Sie einen Grund (weil …) oder ein Beispiel (zum Beispiel …).
- Lange Pausen, weil ein Wort fehlt: Umschreiben Sie es („das Ding für Glasflaschen“) oder gehen Sie zu einem anderen Detail.
- Auswendig gelernter Text, der nicht zum Foto passt: Prüfende merken, wenn ein gelernter Absatz nichts mit dem Bild zu tun hat.
- Eine andere Frage beantworten: Hören Sie auf das Fragewort (wie, warum, was ist anders) und antworten Sie genau darauf.
Übungsroutine für 15 Minuten
- Wählen Sie ein beliebiges Foto (Zeitung, Werbung, Ihr Handy) und stellen Sie einen Timer.
- Beschreiben Sie es laut in drei Schritten, ohne anzuhalten, und nehmen Sie sich mit dem Handy auf.
- Stellen Sie sich drei Fragen: Was machen Sie selbst in dieser Situation? Wie ist das in Ihrem Heimatland? Was finden Sie besser?
- Hören Sie die Aufnahme an: Haben Sie die Situation genannt, einen Grund gesagt und verglichen? Notieren Sie einen Satz, den Sie besser sagen möchten.
- Wiederholen Sie die Übung am nächsten Tag mit demselben Foto – der zweite Versuch ist meist viel flüssiger.
Üben Sie, wenn möglich, mit jemandem aus Ihrem Kurs: In der Prüfung hören Sie auch die Beschreibung Ihrer Partnerin oder Ihres Partners, und es hilft, sich an das Sprechen vor anderen zu gewöhnen.
Offizielle Quellen
Die Prüfungsregeln und Zahlen in diesem Ratgeber wurden anhand der folgenden offiziellen Quellen geprüft.
Weiterführender Ratgeber
Sprechen unter Prüfungsbedingungen üben
Ein eigenes DTZ-Modul hat Zertifly nicht. Freies Sprechen auf B1 unter Zeitdruck trainieren Sie mit der telc-B1-Sprechen-Simulation und einem KI-Prüfungspartner live: drei Teile, darunter „gemeinsam etwas planen“, das auch im DTZ Teil 3 vorkommt.