DTZ Sprechen Teil 3: Gemeinsam etwas planen – Redemittel und Dialoge

Level:A2–B1Duration:100 min + ~16 minFee:Covered by BAMF in the courseValidity:UnlimitedFormat:Written + Oral (pairs)

Zuletzt aktualisiert: 20. Oktober 2026 · Mit BAMF, g.a.s.t. und Gesetzestexten geprüft

In DTZ Sprechen Teil 3 planen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner gemeinsam etwas – auf der Grundlage eines kurzen Aufgabenblatts. Hier erfahren Sie, wie der Teil abläuft und bewertet wird, bekommen die Redemittel für Vorschläge, Zustimmung, Ablehnung und Zusammenfassung und lesen drei vollständige Beispiel-Dialoge auf B1-Niveau – jeweils mit Aufgabenblatt und Hinweisen, was sie gut macht.

Ablauf und Bewertung von Teil 3

Beide Teilnehmenden bekommen dasselbe Blatt. Oben steht eine kurze Situation – Sie möchten zusammen etwas organisieren –, darunter stehen Notizen wie „Wann? Wo? Wer macht was?“. Ihre Aufgabe: sich auf einen Plan einigen. Sie machen Vorschläge, reagieren auf die Ideen des anderen, fragen nach und entscheiden gemeinsam.

  • Zeit: etwa 6 Minuten für das Paar.
  • Keine Vorbereitungszeit: Sie lesen das Blatt und fangen an zu sprechen.
  • Sie steuern das Gespräch selbst; die Prüferin oder der Prüfer hilft nur, wenn es nötig ist – zum Beispiel, wenn das Gespräch stockt.
  • Aufgabenbewältigung: Teil 3 ist bis zu 20 Punkte wert – so viel wie 2 A und 2 B zusammen.
  • Sprache: Die 50 Punkte für Aussprache/Intonation (10), Flüssigkeit (10), Korrektheit (15) und Wortschatz (15) gelten für die ganze mündliche Prüfung – was Sie in Teil 3 sagen, zählt also auch hier.

Zwei lizenzierte Prüfende bewerten unabhängig voneinander, es zählt der Durchschnitt. Jede und jeder bekommt ein eigenes Ergebnis – entscheidend ist also Ihr eigener Beitrag. Für ein Gesamtergebnis B1 brauchen Sie mindestens 75 der 100 Punkte im Sprechen.

Redemittel für das gemeinsame Planen

Sie brauchen nicht viele Redemittel – aber sie müssen schnell kommen. Lernen Sie ein oder zwei pro Funktion und benutzen Sie sie in jedem Übungsdialog.

FunktionRedemittelTipp
Gespräch beginnenWir sollen … planen. Womit fangen wir an?Guter erster Satz: Sie nennen die Aufgabe und laden zum Gespräch ein.
Vorschlag machenIch schlage vor, dass wir …dass-Satz: Das Verb steht am Ende (…, dass wir am Samstag feiern).
Vorschlag machenWie wäre es mit …? / Was hältst du von …?Höflicher Vorschlag als Frage; nach „mit“ steht der Dativ.
Vorschlag machenWir könnten doch …„doch“ macht den Vorschlag freundlich und locker.
ZustimmenGute Idee, das machen wir so.Kurze, klare Zustimmung – danach den nächsten Punkt ansprechen.
ZustimmenEinverstanden. / Das passt mir gut.Zustimmung, besonders bei Terminen.
Ablehnen + AlternativeDas finde ich nicht so gut, weil … Lieber …Ablehnen mit Grund und sofort eine Alternative anbieten.
Ablehnen + AlternativeAm Samstag kann ich leider nicht. Geht es auch am Sonntag?Typisch bei Terminen: nicht nur Nein sagen, sondern einen anderen Tag vorschlagen.
NachfragenWie meinst du das genau?Wenn Sie etwas nicht verstanden haben.
NachfragenWas meinst du dazu? / Was denkst du?Den Partner ins Gespräch holen.
Meinung sagenIch finde, wir sollten …Eigene Meinung mit Modalverb.
Meinung sagenMeiner Meinung nach ist … wichtiger, weil …Meinung mit Begründung – zeigt B1-Satzbau (weil + Verb am Ende).
Aufgaben verteilenIch kümmere mich um … Kannst du … übernehmen?Eine Aufgabe übernehmen und eine abgeben.
Aufgaben verteilenWer bringt …? – Das mache ich.Aufgaben schnell verteilen.
ZusammenfassenAlso, wir machen das so: …Einstieg in die Zusammenfassung am Ende.
ZusammenfassenDann haben wir alles besprochen: …Abschluss: alle Notizpunkte noch einmal nennen.

Beispiel-Dialog 1: Abschiedsfeier für eine Kollegin

Alle drei Aufgaben und Dialoge sind originales Zertifly-Übungsmaterial im DTZ-Format, keine offiziellen Prüfungsaufgaben. Lesen Sie zuerst das Aufgabenblatt und planen Sie das Gespräch selbst – mit einer Partnerin oder einem Partner oder allein in beiden Rollen –, bevor Sie den Musterdialog lesen. A und B sind die beiden Teilnehmenden.

Aufgabenblatt – Abschiedsfeier planen: Ihre Kollegin Frau Kowalski hört Ende des Monats bei Ihrer Firma auf und zieht nach Hamburg. Sie möchten zusammen eine kleine Abschiedsfeier für sie organisieren. Planen Sie gemeinsam.

Notizen: Wann? – Wo? – Geschenk? – Wer organisiert was? – Kosten?

Musterdialog (B1):

A: Wir sollen also eine Abschiedsfeier für Frau Kowalski planen. Womit fangen wir an – mit dem Termin?

B: Ja, gute Idee. Ihr letzter Arbeitstag ist ein Freitag. Ich schlage vor, dass wir an diesem Freitag feiern.

A: Freitag ist schwierig, da arbeiten viele nur bis mittags. Wie wäre es mit Donnerstag nach der Arbeit, so um 16 Uhr?

B: Einverstanden, dann können fast alle kommen. Und wo feiern wir? Vielleicht in einem Restaurant?

A: Für so viele Leute ist ein Restaurant ziemlich teuer. Wir könnten doch im Pausenraum feiern. Der ist groß genug und kostet nichts.

B: Stimmt. Aber dann brauchen wir Essen. Was meinst du, bringt jeder etwas mit?

A: Ja, das ist am einfachsten. Ich backe einen Kuchen. Kannst du dich um die Getränke kümmern?

B: Das mache ich. Jetzt fehlt noch das Geschenk. Was hältst du von einem Gutschein?

A: Hm, ein Gutschein ist ein bisschen unpersönlich. Wie wäre es mit einem Fotobuch mit Bildern von uns allen? Dann hat sie in Hamburg eine schöne Erinnerung.

B: Das ist schön! Aber mit Fotobüchern kenne ich mich gar nicht aus.

A: Kein Problem, das übernehme ich. Ich habe so etwas schon einmal für meine Schwester gemacht. Kannst du die Kolleginnen und Kollegen nach Fotos fragen?

B: Klar, ich schreibe heute noch allen eine Nachricht. Und was ist mit den Kosten? Das Fotobuch ist ja nicht billig.

A: Ich denke, es kostet so 30 bis 40 Euro. Wenn jeder fünf Euro gibt, reicht das, und vom Rest kaufen wir Blumen.

B: Gut, dann sammle ich das Geld ein, weil ich sowieso mit allen spreche.

A: Super. Also, wir machen das so: Wir feiern am Donnerstag um 16 Uhr im Pausenraum, jeder bringt etwas zu essen mit, und ich backe einen Kuchen und mache das Fotobuch.

B: Und ich kümmere mich um die Getränke, frage nach Fotos und sammle fünf Euro pro Person ein. Ich glaube, Frau Kowalski freut sich bestimmt.

  • Beide machen Vorschläge und begründen sie (da arbeiten viele nur bis mittags; dann hat sie in Hamburg eine schöne Erinnerung).
  • Ideen werden höflich abgelehnt – und immer mit Alternative: Freitag → Donnerstag, Restaurant → Pausenraum, Gutschein → Fotobuch.
  • Die beiden fragen einander (Was meinst du? Kannst du …?), statt allein zu entscheiden.
  • Die Aufgaben werden klar verteilt (Das übernehme ich. Dann sammle ich das Geld ein.).
  • Am Ende fassen beide den Plan zusammen – alle fünf Notizpunkte sind besprochen.

Grobe Orientierung, keine offizielle Bewertung: Beiträge wie die von A und B lösen die Aufgabe vollständig, mit Reaktionen, Begründungen und abwechslungsreicher Sprache – so sieht eine Leistung im B1-Bereich für Teil 3 aus. Ein Paar auf A2-Niveau würde eher kurze Sätze benutzen (Ich bringe Kuchen. – Gut.), mit weniger Begründungen und Alternativen.

Beispiel-Dialog 2: Einer Freundin beim Umzug helfen

Aufgabe 2 ist ein typischer Freundschaftsdienst. Achten Sie darauf, wie die beiden aus einem Problem – vierter Stock, kein Aufzug – eine Entscheidung machen.

Aufgabenblatt – beim Umzug helfen: Ihre gemeinsame Freundin Leyla zieht am Samstag in eine neue Wohnung. Die Wohnung ist im vierten Stock, und es gibt keinen Aufzug. Sie beide möchten ihr helfen. Planen Sie gemeinsam.

Notizen: Uhrzeit? – Transporter? – Weitere Helfer? – Essen und Getränke? – Werkzeug?

Musterdialog (B1):

A: Leyla zieht ja am Samstag um. Ich finde, wir sollten früh anfangen, so um acht Uhr. Was meinst du?

B: Um acht ist es für mich leider zu früh, weil ich vorher meine Tochter zu meiner Mutter bringe. Geht es auch um neun?

A: Ja, neun ist auch in Ordnung. Dann sind wir hoffentlich am Nachmittag fertig. Und wie ist es mit dem Transporter? Hat Leyla schon einen gemietet?

B: Ich glaube nicht. Ich kann bei der Autovermietung in meiner Straße einen reservieren. Kannst du so ein großes Auto fahren?

A: Ich habe zwar einen Führerschein, aber ich habe noch nie einen Transporter gefahren. Fährst du lieber?

B: Ja, das mache ich, ich bin früher beruflich oft mit dem Transporter gefahren. Dann hole ich ihn um halb neun ab.

A: Prima. Aber zu zweit schaffen wir das nicht – vierter Stock und kein Aufzug! Wir brauchen noch mehr Leute.

B: Stimmt. Mein Bruder hat am Samstag Zeit, und er ist sehr stark. Vielleicht kannst du noch deine Kollegen fragen?

A: Gute Idee, ich frage zwei Kollegen. Dann sind wir zu fünft, mit Leyla sogar zu sechst. Das reicht, oder?

B: Ja, das reicht bestimmt. Und das Essen? Nach so viel Arbeit haben alle Hunger.

A: Wir könnten einfach Pizza bestellen. Das geht schnell.

B: Pizza ist okay, aber ich würde lieber etwas Gesünderes machen. Ich koche am Freitagabend einen großen Topf Suppe, und du bringst Brot und Getränke mit. Wie findest du das?

A: Einverstanden, das ist auch billiger. Ich bringe Wasser, Saft und Brot mit. Und Werkzeug? Die Schränke müssen ja abgebaut werden.

B: Ich habe einen Akkuschrauber und einen Werkzeugkasten. Kannst du Klebeband und ein paar alte Decken mitbringen, damit die Möbel nicht kaputtgehen?

A: Mache ich. Also, zusammengefasst: Wir fangen um neun an, du holst um halb neun den Transporter und fährst, und dein Bruder und meine zwei Kollegen helfen mit.

B: Genau. Ich koche die Suppe und bringe das Werkzeug mit, du bringst Brot, Getränke, Klebeband und Decken. Ich rufe Leyla heute Abend an und erzähle ihr alles.

  • Eine Uhrzeit wird ausgehandelt: Acht Uhr ist für B zu früh, B nennt einen Grund (weil …) und schlägt neun Uhr vor.
  • Ein Problem wird benannt (vierter Stock und kein Aufzug) und gemeinsam gelöst – mit mehr Helfern.
  • Teilweise Zustimmung in einem Redebeitrag: „Pizza ist okay, aber ich würde lieber …“ – ein typischer B1-Zug.
  • Abwechslungsreiche Strukturen kommen ganz natürlich vor: zwar … aber, weil, damit.
  • Die Zusammenfassung ist auf beide verteilt; so zeigen beide, dass sie den Plan verstanden haben.

Details dürfen Sie frei erfinden – einen Bruder, der Zeit hat, eine Autovermietung in Ihrer Straße. Wichtig ist, dass Sie aufeinander reagieren und zu einem Plan kommen.

Beispiel-Dialog 3: Flohmarkt an der Schule

Aufgabe 3 kommt aus dem Handlungsfeld Kinder und Schule. Sie enthält mehr Zahlen – Termine, Preise – und ist deshalb gutes Training für klare, einfache Entscheidungen.

Aufgabenblatt – Flohmarkt an der Schule: An der Grundschule Ihrer Kinder soll ein Flohmarkt für gebrauchtes Spielzeug und Kinderkleidung stattfinden. Sie beide haben angeboten, ihn zu organisieren. Planen Sie gemeinsam.

Notizen: Termin? – Ort? – Werbung? – Preise? – Wer macht was?

Musterdialog (B1):

A: Wir sollen also den Flohmarkt an der Schule planen. Zuerst brauchen wir einen Termin. Wann passt es deiner Meinung nach am besten?

B: Ich schlage einen Samstag vor, weil die meisten Eltern dann nicht arbeiten. Vielleicht Mitte November, bevor alle Weihnachtsgeschenke kaufen.

A: Das finde ich gut. Aber am 14. November ist schon ein Fußballturnier in der Turnhalle. Wie wäre es mit dem 21. November?

B: Einverstanden, also der 21. November. Und wo machen wir den Flohmarkt? Draußen auf dem Schulhof?

A: Im November ist es oft kalt und nass. Ich finde, wir sollten lieber in die Aula gehen. Dort ist Platz für ungefähr zwanzig Tische.

B: Stimmt, das ist besser. Ich frage aber vorher den Hausmeister, ob die Aula an dem Tag frei ist. Das übernehme ich.

A: Super. Und wie machen wir Werbung? Ich denke an Plakate in der Schule und im Supermarkt.

B: Plakate sind gut, aber viele Eltern sehen sie nicht. Wir könnten zusätzlich eine Nachricht in die Eltern-Chatgruppen schreiben. Und die Kinder bekommen einen Zettel für die Schultasche.

A: Sehr gut. Dann gestalte ich das Plakat und den Zettel, und du schreibst die Nachricht für die Gruppen, okay?

B: Okay. Jetzt zu den Preisen. Sollen die Familien selbst bestimmen, wie viel ihre Sachen kosten?

A: Ja, aber es sollte günstig bleiben. Vielleicht so: Kleidung höchstens fünf Euro pro Stück, Spielzeug höchstens zehn Euro.

B: Hm, für ein Kinderfahrrad sind zehn Euro vielleicht zu wenig. Wie wäre es mit einer Ausnahme für große Sachen?

A: Ja, das ist fair. Und die Verkäufer zahlen drei Euro für einen Tisch – das Geld bekommt der Förderverein der Schule. Was meinst du?

B: Gute Idee. Und am Tag selbst? Ich kann mit ein paar anderen Eltern Kaffee und Kuchen verkaufen.

A: Dann baue ich ab acht Uhr mit dem Hausmeister die Tische auf. Und am Ende räumen alle zusammen auf.

B: Also, wir haben alles: Samstag, 21. November, in der Aula. Werbung mit Plakat, Zettel und Chatnachricht. Kleidung bis fünf Euro, Spielzeug bis zehn, große Sachen mehr, und drei Euro pro Tisch.

A: Genau. Du sprichst morgen mit dem Hausmeister, und dann telefonieren wir noch einmal.

  • Alltagswissen dient als Argument (samstags arbeiten die meisten Eltern nicht; im November ist es oft kalt und nass).
  • Die beiden bauen auf den Ideen des anderen auf: Plakate → zusätzlich Eltern-Chatgruppen und ein Zettel für die Schultasche.
  • Eine Regel wird verbessert statt abgelehnt: Preisgrenzen plus eine Ausnahme für große Sachen.
  • Konkrete Zahlen machen die Entscheidungen klar und leicht zusammenzufassen.
  • Das Gespräch endet mit einem nächsten Schritt (Du sprichst morgen mit dem Hausmeister …).

Wenn das Blatt fünf Punkte hat und die Zeit knapp wird: Treffen Sie lieber zu jedem Punkt schnell eine Entscheidung, als lange über einen einzigen Punkt zu diskutieren.

Wenn der Partner zu viel – oder zu wenig – spricht

  • Ihr Partner spricht sehr viel: Warten Sie auf eine kurze Pause und kommen Sie höflich dazu – „Darf ich kurz etwas dazu sagen?“ oder „Gute Idee, und ich hätte noch einen Vorschlag: …“.
  • Zurück zum Blatt lenken: „Wir haben noch nicht über die Kosten gesprochen. Was meinst du?“ So zeigen auch Sie, dass Sie die Aufgabe steuern.
  • Ihr Partner sagt wenig: Stellen Sie offene Fragen („Was meinst du?“) oder geben Sie eine Auswahl („Lieber Samstag oder Sonntag?“) – eine leichte Frage bringt das Gespräch in Gang.
  • Übernehmen Sie nicht den ganzen Plan: Machen Sie auch bei einem stillen Partner weiter Vorschläge, fragen Sie nach und lassen Sie Raum für Antworten.
  • Ihr Partner versteht etwas falsch: Wiederholen Sie es mit einfachen Worten – „Ich meine: Wir treffen uns um neun, nicht um acht.“
  • Wenn das Gespräch ganz stockt, kann die Prüferin oder der Prüfer helfen – in Teil 3 nur, wenn es nötig ist. Bis dahin sprechen Sie mit eigenen Beiträgen weiter.

Typische Fehler in Teil 3

  • Monolog: Eine Person liest alle Punkte vor und entscheidet alles allein. Planen heißt, aufeinander zu reagieren.
  • Nur „Ja“ und „Okay“: Wer nur zustimmt und keine eigenen Ideen bringt, gibt den Prüfenden wenig zu bewerten.
  • Ablehnen ohne Alternative: „Nein, das geht nicht.“ – ergänzen Sie immer „Lieber …“ oder „Wie wäre es mit …?“.
  • An einem Punkt hängen bleiben: Sechs Minuten vergehen schnell – entscheiden Sie und gehen Sie weiter.
  • Mit der Prüferin oder dem Prüfer sprechen statt mit dem Partner: Schauen Sie Ihren Partner an und sprechen Sie mit ihm.
  • Kein Ergebnis: Ohne kurze Zusammenfassung am Ende bleibt der Plan offen.
  • Auswendig gelernter Dialog, der nicht zur Aufgabe passt: Redemittel lernen ja, ganze Drehbücher nein.

Checkliste für Teil 3

  • Situation und alle Notizpunkte lesen, dann eröffnen: „Wir sollen … planen. Womit fangen wir an?“
  • Zu mehreren Punkten eigene Vorschläge machen, jeweils mit Begründung (weil …, dann …).
  • Auf jeden Vorschlag des Partners reagieren: zustimmen, etwas ergänzen oder mit Alternative ablehnen.
  • Den Partner regelmäßig fragen: „Was meinst du?“
  • Aufgaben verteilen: Wer macht was?
  • Mit einer Zusammenfassung enden, die alle Notizpunkte nennt.

Sprechen Sie jeden Beispiel-Dialog zweimal laut: einmal mit beiden Rollen vom Blatt, einmal nur mit dem Aufgabenblatt vor sich.

Offizielle Quellen

Die Prüfungsregeln und Zahlen in diesem Ratgeber wurden anhand der folgenden offiziellen Quellen geprüft.

Weiterführender Ratgeber

„Gemeinsam etwas planen“ mit Partner üben

Ein DTZ-Modul gibt es auf Zertifly nicht. Die telc-B1-Sprechen-Simulation enthält aber denselben Aufgabentyp „gemeinsam etwas planen“ – mit einem KI-Prüfungspartner live. Gutes Training für DTZ Teil 3.

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