TestDaF digital Lesen Übungen: 29 ejercicios de práctica con soluciones
Última actualización: 16 de octubre de 2026 · Verificado con las fuentes oficiales del examen
La sección de lectura del TestDaF digital tiene siete tipos de tarea con 34 ítems puntuados y dura unos 55 minutos. Este set de práctica original recorre los siete en el orden del examen con textos académicos de nivel TestDaF: 29 ítems en total, seguidos de una clave de respuestas que explica cada decisión.
Lectura del TestDaF digital de un vistazo
| Tipo de tarea | Qué haces | Ítems oficiales | Tiempo (versión de demostración) |
|---|---|---|---|
| 1 Lückentext ergänzen | Elegir la palabra que encaja en cada hueco (cuatro opciones) | 5 | 4 min |
| 2 Textabschnitte ordnen | Colocar los apartados de un texto en el único orden correcto | 4 | 5 min |
| 3 Multiple-Choice | Responder preguntas sobre un texto más largo (cuatro opciones) | 7 | 15 min |
| 4 Sprachhandlungen zuordnen | Emparejar frases marcadas con lo que hace el autor | 4 | 6 min |
| 5 Aussagen Kategorien zuordnen | Asignar afirmaciones a una de dos categorías, a ambas o a ninguna | 7 | 9 min |
| 6 Aussagen einem Begriffspaar zuordnen | Decidir qué afirmaciones son verdaderas y colocar cuatro bajo un par de títulos | 4 | 7 min |
| 7 Fehler in Zusammenfassung erkennen | Encontrar las frases factualmente incorrectas en un resumen de un texto con un gráfico | 3 | 7 min |
Los tiempos son los que figuran en la versión de demostración oficial del TestDaF-Institut; la página oficial indica que los tiempos y el número de tareas pueden variar. La práctica de abajo es material original de Zertifly, no contenido oficial del examen; las tareas 3 y 5 se han reducido a 4 y 5 ítems.
Tarea 1: texto con huecos (ítems 1–5)
Lee el texto. ¿Qué palabra (a–d) encaja en cada hueco? Hay exactamente una respuesta correcta por hueco.
Mikroplastik im Ackerboden
Über Mikroplastik in Flüssen und Meeren wird seit Jahren intensiv berichtet. Weniger bekannt ist, dass auch landwirtschaftlich genutzte Böden erheblich [1] ______ sind. Eine wichtige Quelle sind Kunststofffolien, die zum Schutz junger Pflanzen ausgelegt werden und mit der Zeit in winzige Teilchen zerfallen. Forschende konnten nun [2] ______, dass diese Partikel die Struktur des Bodens verändern: Er speichert weniger Wasser und trocknet schneller aus. Welche Folgen das langfristig für die Erträge hat, lässt sich bislang nur schwer [3] ______. Klar ist jedoch, dass sich Mikroplastik kaum wieder aus dem Boden entfernen lässt. Fachleute [4] ______ daher, den Eintrag von vornherein zu verringern, etwa durch biologisch abbaubare Folien. Deren Einsatz ist allerdings mit höheren Kosten [5] ______, die viele Betriebe bisher scheuen.
- [1] a) bedeckt · b) befallen · c) belastet · d) beladen
- [2] a) nachgeben · b) nachweisen · c) nachholen · d) nachahmen
- [3] a) abschaffen · b) abschwächen · c) abschließen · d) abschätzen
- [4] a) raten · b) warnen · c) verbieten · d) bezweifeln
- [5] a) versehen · b) vertraut · c) verbunden · d) verwechselt
Tarea 2: ordenar apartados de un texto (ítems 6–9)
Se da el comienzo. Coloca los apartados A–D en el orden correcto: el ítem 6 es el segundo apartado y el ítem 9 el último. Hay exactamente un orden correcto.
Anfang (vorgegeben): Wer für eine Prüfung lernt, verteilt seine Zeit oft ungünstig. Viele wiederholen den Stoff erst in den letzten Tagen vor dem Termin, dafür aber so intensiv wie möglich.
- A) Diesen Vorteil des verteilten Lernens bezeichnet die Forschung als Spacing-Effekt. Beschrieben wurde er bereits im 19. Jahrhundert von dem Psychologen Hermann Ebbinghaus; seitdem ist er in zahlreichen Studien bestätigt worden.
- B) Kurzfristig scheint diese Strategie sogar aufzugehen. Untersuchungen zeigen jedoch, dass der so gelernte Stoff nach wenigen Wochen zu einem großen Teil wieder vergessen ist.
- C) Warum der Spacing-Effekt auftritt, ist noch nicht vollständig geklärt. Eine verbreitete Erklärung lautet, dass jede spätere Wiederholung das Gedächtnis zwingt, die Information aktiv abzurufen, und sie dadurch festigt.
- D) Deutlich besser schneiden Lernende ab, die dieselbe Gesamtzeit auf mehrere kurze Einheiten verteilen, zwischen denen jeweils einige Tage liegen.
Tarea 3: opción múltiple (ítems 10–13)
Lee el texto y responde a las preguntas 10–13. Solo una opción (a–d) es correcta.
Wenn Laien forschen
Ob Vogelzählungen, Wetterbeobachtungen oder die Suche nach Stechmücken: Immer häufiger beteiligen sich Bürgerinnen und Bürger an wissenschaftlichen Projekten. Unter dem Begriff Citizen Science sammeln sie Daten, die Forschende allein kaum erheben könnten. Ein Projekt zur Verbreitung invasiver Mückenarten etwa erhielt innerhalb weniger Jahre mehrere Zehntausend Insekten, die Freiwillige gefangen, eingefroren und eingeschickt hatten. Für die Wissenschaft ist das ein großer Gewinn: Je mehr Fundorte bekannt sind, desto genauer lässt sich bestimmen, wo eine Art vorkommt.
Kritische Stimmen bezweifeln allerdings, dass solche Daten immer zuverlässig sind. Laien bestimmen Arten mitunter falsch oder melden vor allem auffällige Beobachtungen, während häufige, unscheinbare Arten unterrepräsentiert bleiben. Viele Projekte begegnen diesem Problem, indem sie Fotos verlangen, die von Fachleuten überprüft werden, oder indem sie statistische Verfahren einsetzen, die solche Verzerrungen ausgleichen.
Umstritten ist auch die Rolle der Teilnehmenden. In vielen Projekten liefern sie lediglich Daten, während Fragestellung und Auswertung allein bei den Forschenden liegen. Befürworter einer stärkeren Beteiligung fordern, Bürgerinnen und Bürger bereits in die Entwicklung von Forschungsfragen einzubeziehen. Das könne nicht nur die Motivation erhöhen, sondern auch dazu führen, dass Themen untersucht werden, die für die Bevölkerung tatsächlich relevant sind.
Bemerkenswert ist schließlich ein Nebeneffekt, der in Begleitstudien immer wieder beobachtet wird: Wer selbst Daten sammelt, versteht besser, wie Wissenschaft funktioniert – etwa, warum Ergebnisse vorläufig sind und Messungen wiederholt werden müssen. Citizen Science ist damit nicht nur eine Methode der Datenerhebung, sondern auch ein Instrument der Wissenschaftskommunikation.
- 10 Wozu dient das Beispiel des Mückenprojekts im ersten Abschnitt? a) Es zeigt, dass Laien Arten häufig falsch bestimmen. b) Es veranschaulicht, welche Datenmengen Freiwillige zusammentragen können. c) Es belegt, dass sich invasive Mückenarten schnell ausbreiten. d) Es kritisiert, dass Forschende zu wenige eigene Daten erheben.
- 11 Wie reagieren viele Projekte auf Zweifel an der Datenqualität? a) Sie lassen nur Fachleute an den Projekten teilnehmen. b) Sie verzichten auf Meldungen seltener Arten. c) Sie lassen Meldungen prüfen und gleichen Verzerrungen statistisch aus. d) Sie veröffentlichen ihre Daten erst nach mehreren Jahren.
- 12 Was fordern Befürworter einer stärkeren Beteiligung? a) Die Teilnehmenden sollen für ihre Daten bezahlt werden. b) Die Auswertung soll vollständig von Laien übernommen werden. c) Forschende sollen ihre Ergebnisse zuerst mit den Teilnehmenden diskutieren. d) Bürgerinnen und Bürger sollen schon an der Entwicklung der Forschungsfragen mitwirken.
- 13 Hauptanliegen des Textes ist es, … a) Nutzen, Probleme und Nebeneffekte von Citizen Science darzustellen. b) Laien von der Teilnahme an Forschungsprojekten abzuraten. c) ein neues statistisches Verfahren zur Datenprüfung vorzustellen. d) zu belegen, dass Citizen Science die klassische Forschung ersetzen kann.
Tarea 4: funciones comunicativas (ítems 14–17)
Lee el comentario. ¿Qué hace el autor en la frase que sigue a cada número [1]–[4]? Elige entre a–h; cuatro funciones no se necesitan.
Kommentar einer Hochschullehrerin: Anwesenheitspflicht im Seminar?
Seit einigen Jahren wird an deutschen Hochschulen darüber gestritten, ob Studierende zur Anwesenheit in Seminaren verpflichtet werden dürfen. [1] Ich halte es für einen Fehler, dass manche Bundesländer die Anwesenheitspflicht pauschal abgeschafft haben. Gerade Seminare leben vom Austausch; wer nur die Folien nachliest, verpasst das Wesentliche. [2] Die Debatte wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, weil immer mehr Lehrveranstaltungen zusätzlich aufgezeichnet werden. Zugleich verstehe ich Studierende, die neben dem Studium arbeiten oder Angehörige pflegen. [3] Ausdrücklich begrüße ich daher, dass einige Fakultäten für diese Gruppe inzwischen flexible Ersatzleistungen anbieten. [4] Statt weiter über Pflicht oder Freiheit zu streiten, sollten die Hochschulen gemeinsam mit den Studierenden klare Regeln für solche Ausnahmen entwickeln.
- a) Die Autorin bedauert etwas.
- b) Die Autorin bezweifelt etwas.
- c) Die Autorin empfiehlt etwas.
- d) Die Autorin kritisiert etwas.
- e) Die Autorin begrüßt etwas.
- f) Die Autorin prognostiziert etwas.
- g) Die Autorin räumt etwas ein.
- h) Die Autorin fasst etwas zusammen.
Tarea 5: afirmaciones y categorías (ítems 18–22)
Lee el texto. ¿Corresponde cada afirmación a A (Präsenzklausur), B (Online-Klausur), C (ambas) o D (ninguna)? Las afirmaciones no siguen el orden del texto.
A = Präsenzklausur · B = Online-Klausur · C = beide · D = passt nicht
Prüfen im Hörsaal oder am eigenen Rechner?
Seit der Pandemie bieten viele Hochschulen Klausuren nicht nur im Hörsaal, sondern auch online an. Für Präsenzklausuren spricht vor allem die vergleichsweise einfache Kontrolle: Aufsichtspersonen können unerlaubte Hilfsmittel unmittelbar erkennen. Bei Online-Klausuren ist das deutlich schwieriger; Software, die Studierende per Kamera überwacht, ist datenschutzrechtlich umstritten und wird an vielen Hochschulen gar nicht eingesetzt.
Studierende schätzen an Online-Prüfungen, dass Anfahrtswege entfallen. Das ist besonders für diejenigen ein Vorteil, die weit vom Campus entfernt wohnen oder Kinder betreuen. Allerdings setzen Online-Klausuren eine stabile Internetverbindung und ein funktionierendes Gerät voraus – wer beides zu Hause nicht hat, ist benachteiligt.
Lehrende berichten, dass sie die Aufgaben für Online-Klausuren häufig umgestalten: Statt reines Faktenwissen abzufragen, das sich schnell nachschlagen lässt, stellen sie verstärkt Anwendungs- und Transferaufgaben. Ob die Ergebnisse dadurch schlechter ausfallen, ist unklar; bisherige Studien kommen zu widersprüchlichen Befunden.
Unabhängig vom Format empfinden viele Studierende Prüfungen als belastend. Eine Befragung an mehreren Universitäten ergab, dass die Prüfungsangst im Hörsaal und am heimischen Schreibtisch ähnlich stark ausgeprägt ist.
- 18 Die Ergebnisse fallen nachweislich schlechter aus.
- 19 Unerlaubte Hilfsmittel lassen sich vergleichsweise leicht erkennen.
- 20 Fehlende Technik kann zu Nachteilen führen.
- 21 Prüfungsangst ist ähnlich stark ausgeprägt.
- 22 Die Aufgaben werden häufig an das Format angepasst.
Tarea 6: afirmaciones y un par de títulos (ítems 23–26)
Lee el texto y decide qué afirmaciones (a–h) son verdaderas. Deben colocarse exactamente cuatro, cada una bajo uno de los dos títulos.
Begriffspaar: Ökologische Wirkungen | Soziale Wirkungen
Gemeinschaftsgärten in der Stadt
In vielen Städten entstehen auf Brachflächen, Dächern oder in Innenhöfen Gemeinschaftsgärten. Aus ökologischer Sicht leisten sie einen Beitrag zur Artenvielfalt, weil sie Insekten wie Wildbienen Nahrung bieten, die in dicht bebauten Vierteln kaum noch Blüten finden. Außerdem kühlen begrünte Flächen ihre Umgebung an heißen Tagen spürbar ab. Den Anspruch, die Stadtbevölkerung mit Gemüse zu versorgen, erheben die meisten Projekte dagegen nicht; die Erntemengen sind dafür viel zu gering.
Mindestens ebenso wichtig ist die soziale Funktion. In den Gärten begegnen sich Menschen, die im Alltag sonst kaum miteinander in Kontakt kämen – Alteingesessene und Zugezogene, junge Familien und Rentnerinnen. Viele Gärten bieten zudem Workshops an, in denen Kinder lernen, woher Lebensmittel kommen. Kritisch wird mitunter angemerkt, dass manche Projekte die Aufwertung eines Viertels beschleunigen und so indirekt zu steigenden Mieten beitragen. Belege dafür sind allerdings bislang eher anekdotisch.
- a) Die Gärten verbessern das Nahrungsangebot für Insekten.
- b) Begrünte Flächen senken an heißen Tagen die Temperatur in ihrer Umgebung.
- c) Die Gärten decken einen großen Teil des städtischen Gemüsebedarfs.
- d) Menschen, die sich im Alltag kaum begegnen würden, kommen miteinander in Kontakt.
- e) Kinder erfahren, woher Lebensmittel kommen.
- f) Die Gärten senken nachweislich die Mieten im Viertel.
- g) Die Gärten verringern den Autoverkehr in der Innenstadt.
- h) Dachgärten senken die Heizkosten der Hausbesitzer.
Tarea 7: errores en un resumen (ítems 27–29)
Lee el texto y las cifras de la encuesta. El resumen no sigue el orden del texto. ¿Qué tres frases son factualmente incorrectas?
Mittagessen auf dem Campus
Die Mensa ist für viele Studierende mehr als eine Kantine: Sie ist Treffpunkt, Lernpause und für manche die einzige warme Mahlzeit des Tages. Eine Umfrage des Studierendenwerks einer mittelgroßen Universitätsstadt unter rund 2.000 Studierenden zeigt allerdings, dass sich die Essgewohnheiten verändern. Zwar isst noch immer knapp die Hälfte der Befragten mindestens dreimal pro Woche in der Mensa, doch der Anteil derjenigen, die ihr Essen selbst mitbringen, ist gestiegen. Als Hauptgrund nennen die Befragten die höheren Preise.
Deutlich gewachsen ist außerdem die Nachfrage nach vegetarischen und veganen Gerichten. Die Mensen haben darauf reagiert: An den meisten Tagen ist inzwischen mindestens die Hälfte der Hauptgerichte fleischlos. Trotzdem wünscht sich ein großer Teil der Befragten eine noch größere Auswahl. Mit dem Geschmack der Speisen sind die meisten zufrieden; Kritik gibt es vor allem an den langen Warteschlangen zur Mittagszeit.
Grafik – Wie oft essen Sie in der Mensa? 3-mal pro Woche oder öfter: 46 % · 1- bis 2-mal pro Woche: 31 % · seltener: 15 % · nie: 8 %
- Satz 1: Weil die Preise gestiegen sind, bringen mehr Studierende ihr Essen selbst mit.
- Satz 2: Am häufigsten kritisieren die Befragten den Geschmack des Essens.
- Satz 3: Für viele Studierende ist die Mensa auch ein Ort der Begegnung.
- Satz 4: Fast die Hälfte der Befragten isst mindestens dreimal pro Woche in der Mensa.
- Satz 5: Mehr als ein Viertel der Befragten geht nie in die Mensa.
- Satz 6: Viele Befragte wünschen sich eine noch größere Auswahl an fleischlosen Gerichten.
- Satz 7: Bislang bieten die Mensen kaum fleischlose Hauptgerichte an.
Clave de respuestas con explicaciones
| Ítem | Respuesta | Por qué |
|---|---|---|
| 1 | c) belastet | „erheblich belastet“ = contaminado; los otros verbos no se combinan con Böden. |
| 2 | b) nachweisen | Un hallazgo se demuestra: „nachweisen, dass …“. |
| 3 | d) abschätzen | Las consecuencias a largo plazo solo se pueden estimar con dificultad. |
| 4 | a) raten | „raten, … zu verringern“ = aconsejar; warnen necesitaría davor. |
| 5 | c) verbunden | Expresión fija: „mit Kosten verbunden sein“. |
| 6 | B | „diese Strategie“ retoma el estudio de última hora del comienzo. |
| 7 | D | „Deutlich besser“ contrasta con el olvido pasadas unas semanas. |
| 8 | A | „Diesen Vorteil des verteilten Lernens“ nombra lo que describe D. |
| 9 | C | „Warum der Spacing-Effekt auftritt“ necesita el término introducido en A. |
| 10 | b | Las decenas de miles de insectos enviados muestran cuántos datos recogen los voluntarios. |
| 11 | c | Los expertos revisan las fotos y las estadísticas compensan las distorsiones. |
| 12 | d | Los ciudadanos deben ayudar a desarrollar las preguntas de investigación. |
| 13 | a | El texto presenta ventajas, problemas y un efecto secundario. |
| 14 | d) kritisiert | „Ich halte es für einen Fehler“: critica la supresión. |
| 15 | f) prognostiziert | „wird sich … verschärfen“: una predicción para los próximos años. |
| 16 | e) begrüßt | „Ausdrücklich begrüße ich“: acoge con agrado las alternativas de las facultades. |
| 17 | c) empfiehlt | „sollten … entwickeln“: una recomendación. |
| 18 | D (passt nicht) | Los resultados son contradictorios, así que la afirmación no corresponde a ninguna. |
| 19 | A (Präsenzklausur) | Los vigilantes detectan directamente en la sala las ayudas no autorizadas. |
| 20 | B (Online-Klausur) | Los exámenes en línea necesitan una conexión estable y un dispositivo que funcione. |
| 21 | C (beide) | La ansiedad ante el examen es similar en la sala y en casa. |
| 22 | B (Online-Klausur) | Los docentes rediseñan las tareas para los exámenes en línea. |
| 23 | a → Ökologische Wirkungen | Los jardines alimentan a insectos como las abejas silvestres. |
| 24 | b → Ökologische Wirkungen | Las zonas verdes refrescan su entorno en los días de calor. |
| 25 | d → Soziale Wirkungen | Personas que apenas se encuentran en la vida cotidiana entran en contacto. |
| 26 | e → Soziale Wirkungen | Los talleres muestran a los niños de dónde viene la comida. |
| 27 | Satz 2 | A la mayoría le gusta el sabor; la queja principal son las colas. |
| 28 | Satz 5 | Solo el 8 % no va nunca: no más de una cuarta parte. |
| 29 | Satz 7 | Al menos la mitad de los platos principales ya no lleva carne. |
Tarea 6: las afirmaciones c y f contradicen el texto, g y h no se mencionan, así que quedan sin colocar.
Cómo se puntúa la sección de lectura
- Las respuestas se guardan y se puntúan automáticamente; el número de respuestas correctas se convierte a una escala de 0–20 puntos.
- El TestDaF-Institut no publica una tabla fija que convierta las respuestas correctas en puntos de escala, así que usa este set para comparar tipos de tarea y no para predecir tu TDN.
- En el examen pueden aparecer tareas de prueba; parecen tareas normales, pero no cuentan.
| Puntos de escala | Nivel |
|---|---|
| 0–4 | por debajo de TDN 3 |
| 5–9 | TDN 3 |
| 10–15 | TDN 4 |
| 16–20 | TDN 5 |
Tácticas para el formato digital
- Vigila el reloj: cada tipo de tarea tiene su propio límite y no puedes volver a una tarea terminada.
- Texto con huecos: lee la frase completa; las colocaciones como mit Kosten verbunden suelen decidir entre palabras parecidas.
- Ordenar: busca indicadores como diese Strategie o diesen Vorteil; necesitan algo a lo que referirse.
- Funciones: el número siempre se refiere a la frase que le sigue; primero nombra la acción (criticar, predecir, recomendar) con tus propias palabras.
- Categorías, pares y resumen: los ítems no siguen el texto, así que recorre todo el texto y comprueba las cifras del gráfico.
Fuentes oficiales
Las normas y cifras del examen de esta guía se han comprobado con las fuentes oficiales que aparecen a continuación.
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